Hallo,
Vor allem dank der tatkräftigen Unterstützung von Rasta gibt es eine neue Version des Buches über AutoIt. Vielen herzlichen Dank für das ausführliche und sehr fundierte Lektorat. Weiterer Dank geht an bernd670 für Hinweise zur Verbesserung.
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Vor allem dank der tatkräftigen Unterstützung von Rasta gibt es eine neue Version des Buches über AutoIt. Vielen herzlichen Dank für das ausführliche und sehr fundierte Lektorat. Weiterer Dank geht an bernd670 für Hinweise zur Verbesserung.
Kalender: cal -m
Jahreskalender: cal -ym
3 Monate um Monat: cal -3m 12 2010
Osterdatum: ncal -e 2012
Schriften sind in LaTeX ein leidiges Thema. Nur wenige (zugegeben schöne) stehen von Anfang an zur Verfügung, lediglich einige weitere lassen sich problemlos von CTAN besorgen.
Abhilfe dafür verspricht XeTeX, eine Erweiterung von LaTeX. Neben der Schriften verbessert sie auch das Handlung von Unicode-Zeichen, aber darum soll es hier nicht gehen.
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Was Linux seit Jahren vormacht, findet nun bei fast jeder großen Firma Anklang: Die Anwendunge einer Plattform sollen nicht wie bei Windows über das gesamte Internet verstreut sein, sondern an einer zentralen Stelle vorliegen.
Das erleichtert dem Benutzer die Suche und fördert vielleicht mehr Perlen zutage.
Allerdings ist die Motivation damit nur zur Hälfte beschrieben. Apple missbraucht die Auswahlmacht, die sie durch das zentrale System haben, um Unliebsames auszuschließen. Außerdem kann man noch schöne 20-30% des Verkaufspreises abschöpfen — immerhin übernimmt man dabei für den Entwickler die Kaufabwicklung.
Johannes
Der erste Titelträger meiner neuen Kategorie.
Firma des Tages: Research In Motion (“Blackberry”)
Grund: Die für heute geplante Eröffnung der AppWorld in Deutschland haben sie leider nicht geschafft. Der Client wehrt sich gegen eine Installation, offenbar, weil er sich auf einem deutschen Gerät findet.
Da heißt es mal wieder: Wer es nicht kann, soll es lassen!
Johannes
p.s. Es tut mir selbst weh, das sagen zu müssen, aber Apple kann’s…
Edit: Seit dem 3. August funktioniert es und ist auch ein gut gemachter Service; der Makel der Versätung bleibt.
Aufmerksamkeit ist die Währung Nummer 1 im Web 2.0, wahrscheinlich noch vor der Werbung, die die Angebote in Ermangelung eines tragfähigen Refinanzierungskonzeptes ernährt. Die Zahl der Links — und dadurch bedingt der Zugriffe — auf ein Angebot ist zudem auf psychologischer Ebene Gold wert für denjenigen, der seine Inhalte beachtet wissen will. Wer früher im öffentlichen Leben den Seelenstriptease vollzogen hätte, kann das heute (etwas anonymer und sicherlich bequemer) im Internet tun. Das eigene Angebot bekannter zu machen und bei Google durch Backlinks höher zu platzieren, ist eine weitere Motivation, die bei der PONS GmbH im Zuge des Launches des Online-Version ihres Nachschlagewerkes “Deutschen Rechtschreibung” im Vordergrund stehen dürfte. Vielfalt ist grundsätzlich gut, so auch diese Alternative zum Online-Duden.
blog(@)slzm.de
Um alle Bilder eines Verzeichnisses kleiner zu machen, nutzt man dies hier:
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19Juli
Johannes Linux » Programmieren » Ubuntu
Ubuntuverse.at hat einen Tipp, der für mich Gold wert ist. Gerade unter Windows habe ich es oft vermisst (und erinnere mich an mehrfaches erfolgloses Googlen nach einer externen Freeware-Lösung), in allen Dateien eines Ordners (und seiner Unterordner) nach einem Text zu suchen.
Äußerst nützlich, um aufgeteilte Vorlesungsskripte zu kitten:
Das folgende Skript habe ich mir gebastelt, um Word-Aufzählungen in LaTeX zu konvertieren. Gerade wenn es mehrere Ebenen sind, ist es in Word einfach jedes Mal wieder nervig, die Ebenen zu koordinieren. Als das aktuelle (!) Word 2007 es dann doch geschafft hat, Einzüge zu machen, wo sie keinen Sinn machen, hat es gereicht und ordentlicher Textsatz musste her — LaTeX.